Heissausbildung am Brandcontainer

 

111014-139Insgesamt 60 Teilnehmer unterzogen sich am letzten Wochenende einer intensiven Heißausbildung für Atemschutzträger.

1 Feuerwehrfrau und 59 Feuerwehrmänner aus den Bezirken Gmunden und Vöcklabruck stellten sich dieser 4-stündigen Schulung. Nach der ersten Stunde mit theoretischen Unterweisungen über Brandverhalten, der richtigen Deutung des austretenden Rauches hinsichtlich der drohenden Gefahren sowie der richtigen Vorgehensweise in brennenden Räumen stand ein 3-stündiger praktischer Teil am Programm.

Der praktische Teil, wiederum in drei Bereiche untergliedert, forderte Mensch und Material teilweise bis an die Grenzen. Im Brandcontainer wurden anschaulich sowohl die Rauchdurchzündungen eingeleitet als auch die optimale Bekämpfung derer geschult.

Besonderer Augenmerk kam hierbei der richtigen Verwendung von Hohlstrahlrohren zu. Diese finden im Feuerwehrdienst immer mehr Verwendung, werden aber oftmals in Wirkung und Möglichkeiten unterschätzt.

Die meisten Teilnehmer waren vor allem überrascht mit welch geringer Wassermenge, vorausgesetzt man setzt sie richtig ein, ein Zimmerbrand bekämpft und abgelöscht werden kann. Der Wasserschaden geht hierbei gegen Null und die thermische Belastung durch den Wasserdampf wird möglichst gering gehalten.

Als Kommandant der FF-Reindlmühl bedanke ich mich bei allen TeilnehmerInnen und Helfern ebenso wie bei Herrn David Waldner und seinem Team der Fa. Fire-Fighters aus Südtirol für Zusammenarbeit und Unterstützung.

    

 

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