Waldbrand in der Großalm

blitzEin Blitzeinschlag beim vortägigen Gewitter dürfte die Ursache für den Waldbrand und die Alarmierung am Sonntag dem 12. Juli 2015 um 13:04 Uhr gewesen sein.

Alle vier Gemeindewehren wurden alarmiert um der Situation in dem extrem unwegsamen Gelände Herr zu werden. Über einen halben Kilometer Schlauchleitung wurde, das durch Tankwägen im Pendelverkehr herbeigebrachte, Löschwasser zur Brandstelle gepumpt. Hierbei mussten weit über 100 Höhenmeter überwunden werden. Bei den herrschenden Temperaturen und der hohen Luftfeuchtigkeit ein kräfteraubendes Unterfangen für alle eingesetzten Kräfte.

Das Brandnest im Bereich des Baumes musste buchstäblich mit Spitzhacke und Schaufel geöffnet werden um den nötigen Zugang für das Löschwasser zu schaffen. Mittels der erst kürzlich angekauften Wärmebildkamera konnten die Glutnester lokalisiert, geöffnet und abgelöscht werden.

Die FF-Reindlmühl war mit 25 Mann und drei Fahrzeugen bis ca. 16:00 Uhr im Einsatz.

 

HBI Stefan Schmid, am 13. Juli 2015

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